· 

Wie man sich bettet, so liebt man.

Boxspringmatratze

Das sieht jetzt ganz unromantisch aus, hat aber für den Schlaf und sonstiges nächtliches Erleben große Bedeutung.

Die "Sprungfedern" unserer Eltern hatten einen Nachteil. Entweder waren sie knochenhart oder bildeten eine Kuhle auch dort, wo der Körper die Matratze nicht belastete. Schlimmer nur noch die , Grandlits "Hängematten"  im Frankreichurlaub.

Taschenfederkernmatratzen (Boxspring) machen dem ein Ende. Hier entfaltet jede Feder ein Eigenleben, ist in einer eigenen "Tasche" gefangen. Wird eine oder werden mehrere niedergedrückt, merken die anderen nichts davon und bleiben in Form. So passt sich die Matratze der Belastung durch die unterschiedlichen Körperstellen an. Zumal die Federn oft zusätzlich in drei Zonen gruppiert sind und unterschiedliche Stärke besitzen.

Ein Boxspringbett als Krönung kombiniert als unterste Schicht die "alte" Bonell-Feder-Lage mit der in der zweiten Etage angesiedelten Taschenfederkernmatratze. Als Krönung legt sich noch ein Topper auf das Ganze, um es noch kuscheliger zu machen und gleichzeitig die wertvolle Matratze zu schonen.

Dieses "Sandwich" ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu toppen. Worauf man nur achten muss: Es gibt verschiedene Stärken von weich bis hart. Probeliegen heißt die Lösung, bevor man meist mehr als 1000 Euro in einen guten Schlaf investiert.

Die "Hüpfburg" hat endgültig ausgedient, das Wasserbett in der 3. Etage schon aus Versicherungsgründen ebenfalls.

Da bleibt nur noch "Gute Nacht" zu wünschen. Wir wissen, wovon wir sprechen.

Wir freuen uns über Deinen Kommentar.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0